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Stadt Hohen Neuendorf 
Oranienburger Str. 2 
16540 Hohen Neuendorf 

Tel.: 03303 528-0 

| Presse | Neues aus dem Rathaus | Jahresrückblicke




Aktuelles


Umzug und Umbau der Stadtbibliothek 
Zentraler, größer, heller, barrierefrei und mit viel mehr Platz für Lesungen und Vorträge—wer könnte da nicht den Wermutstropfen der 14-tägigen Pause der Ausleihe der Stadtbibliothek zum Verpacken, Verladen und Auspacken der Medien verschmerzen?
Ab Montag, den 15. März ist die Stadtbibliothek geschlossen. Am 1. April 2010 soll sie in neuen Räumen wieder öffnen und zwar im Erdgeschoss der City-Arkaden, direkt gegenüber des S-Bahnhofes, in den Räumen des ehemaligen Schlecker-Marktes.  Auf 200 m2 Fläche mit verglaster Außenfront und viel Licht hält Bibliothekarin Dorothea Nemitz dann Bücher, Zeitschriften, DVDs und Spiele zum Ansehen, Ausprobieren und Ausleihen bereit.

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Fahrradversteigerung
Wer ein Fahrrad braucht und gerne noch ein bisschen Spannung dabei erleben möchte ist herzlich zur jährlichen Versteigerung der Fundfahrräder eingeladen. Die nunmehr vierte Auktion findet am 7. April 2010 ab 14 Uhr in der Stadthalle, Am Rathaus 1, 16540 Hohen Neuendorf statt. Zu besichtigen sind die Räder eine Stunde vorher in der Zeit von 13 bis 14 Uhr.

Mitbieten kann, wer mindestens 18 Jahre alt ist und seinen Personalausweis mitbringt, um einen Eigentumsnachweis für das ersteigerte Fahrrad zu erhalten. Die Bezahlung kann in bar oder per EC-Karte erfolgen. Insgesamt 39 Fundfahrräder haben sich im Laufe des vergangenen Jahres angesammelt. 

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Nachtbarschaftliche Kontakte wachsen weiter
Abwasser, Straßen, Schule, Sport und Verwaltung waren die großen Themenfelder, über die die Bürgermeister von Hohen Neuendorf, Klaus-Dieter Hartung, und Birkenwerder, Norbert Hagen, beim kürzlichen Antrittsbesuch im Rathaus Birkenwerder grundsätzliche Zusammenarbeit vereinbarten. In freundschaftlicher Atmosphäre berieten beide Verwaltungschefs konkrete Ansätze, wie die Arbeit verzahnter und dadurch bei knappen Kassen wirtschaftlicher gestaltet werden kann. Dazu kommt, dass zum Beispiel Schulen oder Kitas aufgrund der zentralen Lage von Birkenwerder teilweise für die Bürgerinnen und Bürger in der jeweils anderen Kommune besser zu erreichen sind.

So ist zum Beispiel die neue Grundschule in der Niederheide für einige Kinder aus Birkenwerder günstiger gelegen, während die Regine-Hildebrandt-Schule für viele Hohen Neuendorfer Schüler interessant ist. Ein gemeinsames Abwasserentsorgungssystem ist schon länger im Gespräch. Seit Jahren wird das Winwohnermeldeamt, Standesamt und die Lohnbuchhaltung für Birkenwerder in Hohen Neuendorf mit verwaltet, hier könnten weitere Synergien zwischen beiden Kommunen wachsen. Die gemeinsame Überarbeitung der jeweiligen Flächennutzungspläne, die Betrachtung des Entwurfs des gemeinsamen Flächennutzungsplanes und eine Abstimmung der beiden kommunalen Entwicklungskonzeptionen fassten die Bürgermeister ebenfalls ins Auge. 

„Zu Beginn meiner Amtszeit habe ich versprochen, dass ich die Fusion mit Birkenwerder am Ende der acht Jahre auf die Schiene gesetzt haben möchte“, skizzierte Hartung seinen Zielhorizont ein wenig provokant und überreichte schon mal einen Kalender mit historischen Stadtansichten von Hohen Neuendorf. Dem erteilte Hagen eine vorläufige Absage: „Bevor man heiratet, sollte man sich besser kennen und lieben lernen“ bot er jedoch an. Wenn durch gutes Miteinander Vertrauen und eine Kultur der Gemeinsamkeit gleichwie eine gemeinsame Kultur wachse, stehe einer Fusion perspektivisch jedoch nichts entgegen.

Ausdrücklich bezog Hagen dies nicht nur auf Verwaltungsgemeinsamkeiten, sondern vor allem auf ortsübergreifendes Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern. Augenzwinkernd fügte er hinzu, dass nach Abschluss der anstehenden Sanierung des Rathauses Birkenwerder im Zentrum einer neuen Großgemeinde „Hohen-Birkenwerder“ auch ein sehr attraktiver Amtssitz zur Verfügung stehe.   

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Einer für alle—Andreas Witt berät in sozialen Problemlagen 
Er ist nicht D’Artagnan und nicht Robin Hood, aber er ist der Sozialarbeiter der Stadt. Andreas Witt steht Menschen, die seine Hilfe brauchen, mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen zur Seite. Und wo er selbst nicht helfen kann, kennt er die richtigen Ansprechpartner, die Rat und Tat anbieten können. Ob es finanzielle Schwierigkeiten, Drogen– und Suchtprobleme, Gewalt in der Familie und in der Partnerschaft gibt oder es schlicht um Probleme mit dem Nachwuchs geht, der in der Schule nicht klar kommt oder aus dem Ruder läuft: Wenn jemand in eine soziale Schieflage geraten ist, versucht der 42-Jährige Familienvater im Gespräch mit den Betroffenen Lösungswege aus dem Gewirr der Alltagsprobleme herauszuarbeiten.

Natürlich unterliegt Andreas Witt der Schweigepflicht, solange es nicht um Straftatbestände geht und die Gesundheit des Klienten oder einer anderen Person auf dem Spiel steht. „In Hohen Neuendorf gibt es keine  offensichtlichen dramatischen sozialen Brennpunkte. Punktuell entstehen aber überall Probleme, auch hier. Die bürgerliche heile Welt  der Umgebung macht es für die Betroffenen aber oft noch schwerer sich Hilfe zu suchen, weil sie sich schämen“, berichtet der Sozialarbeiter aus Erfahrungen. Das bestätigt auch Sozialamtsleiter Alexander Härtel. So werde der aufgrund des erkannten Bedarfs eingerichtete Schulsozialfonds für Bücher, Material und Exkursionen kaum in Anspruch genommen, weil man sich und die Kinder nicht in eine peinliche oder eine  soziale Randlage manövrieren wolle.
Diskretion werde jedoch hierbei in der Verwaltung ganz groß geschrieben. Da Witt sich außerdem als Jugendsozialarbeiter noch in der Stadt verteilt um Heranwachsende kümmert, kann er in seinem Büro über der Feuerwehr, Waldstraße 4, keine festen Sprechzeiten anbieten.

Am besten ist er über Handy oder per Mail zu erreichen: 0152 25 99 16 96 | witt@hohen-neuendorf.de.
Fon: (03303) 52 81 63  

Gewalt gegen Frauen und oft auch gegen Kinder ist ein Problem, das gerne als Privatangelegenheit abgetan wird. Kein Wunder, der Tatort sind ja meist die eigenen vier Wände, die Opfer meistens die Ehefrauen und Kinder. Jede vierte Frau, so Studienergebnisse, erleide zwischen 16 und 80 Jahren häusliche Gewalt, aber nur ein Bruchteil der Fälle komme zur Anzeige. Im letzten Jahr waren es allein in Oberhavel 180 Fälle von körperlicher Gewalt gegen Frauen im Haushalt, die die Polizei registrierte. 28 Frauen suchten im Oranienburger Frauenhaus mit ihren Kindern Zuflucht.Aktuell ist im Oranienburger Bürgerzentrum, Albert-Buchmann-Straße 17 unter dem Titel „Rosenstraße 76“ bis zum 31. März 2010 eine Ausstellung zu sehen, die viele Anzeichen im häuslichen Umfeld zeigt, die auf verzweifelte Frauen hinweisen. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags immer von 10 bis 17 Uhr.

Beratung und Hilfe:
Betroffene können sich bei der Oranienburger Frauenberatung unter der Telefonnummer (03301) 20 60 49 oder direkt im Frauenhaus unter der Telefonnummer (03301) 20 80 40 Rat und Hilfe holen.

Frauen in Not steht rund um die Uhr eine kostenlose Hotline zur Verfügung: 0800 66 48 045.In Hohen Neuendorf stehen hier als Ansprechpartner Sozialarbeiter Andreas Witt unter 0152 25 99 16 96  oder werktags die Gleichstellungbeauftragte der Stadt Ramona Lopitz unter (03303) 52 81 13 zur Verfügung.

Die Hohen Neuendorfer Polizeiwache hat die Telefonnummer (03303) 50 30 89. Natürlich gilt die Notrufnummer 110 auch immer. 

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Sportstadt Hohen Neuendorf—Sportentwicklungskonzept in Arbeit 
Rund 3.500 Menschen treiben in 37 Hohen Neuendorfer Vereinen Sport. Hinzu kommen etwa 1.200 Golfer im Stolper Golfclub. Mit 15% Vereinssport-Aktiven liegt die Stadt deutlich über dem Bundes- und Landesdurchschnitt von 11,5 bzw. 12%. Vor allem im Kinder- und Jugendsport bei den 7 bis 14-jährigen ist im Landesdurchschnitt jeder Dritte, in Hohen Neuendorf aber mehr als jeder Zweite, der einem Verein angehört. Erst ab 22 Jahren wird der Hohen Neuendorfer inaktiver, hier sinkt die Quote auf 7,5% Vereinssportler im Vergleich zu 9% im Land.
„Die letzte Zahl könnte ein wenig täuschen, weil einerseits Erwachsene zunehmend Sport in der Natur betreiben, wovon es in Ihrer Umgebung reichlich gibt, und andererseits so mancher seinem Sport direkt in der Nähe des Arbeitsplatzes in Berlin nachgeht“, gibt Antje Hendriks von der Gruppe Planwerk zu bedenken. Sie stellte die im Auftrag der Verwaltung erstellte Voruntersuchung im letzten Stadtentwicklungsausschuss vor.

Verteilt auf Sportarten führen mitgliederbezogen die Fußballer mit 31,4% die Sportstatistik an, gefolgt von Leichtathletik (11,2%), Fitness/Gymnastik (10%), Tennis (9%), Angeln (7,9%), Rugby (5,8%) und Volleyball (5,2%). Erfolgsbezogen haben allerdings Rugby, Tischtennis und Leichtathletik die Nase vorn. Alle drei Sportarten sind Landesleistungsstützpunkte.„Es bedingt sich gegenseitig“, sagt Manfred Hoffmann, Vorstand beim SV electronic, „ohne den Breitensport können wir keine Spitzenleute wie Carlo Paech finden und fördern - und die Leistungsspitzen motivieren die breite Masse zum Nacheifern“.

In Hohen Neuendorf, da sind sich die Sportler aller Arten einig, wird sehr viel für den Sport investiert und getan. Neben Sportstätten und –funktionsanlagen ist hier vor allem die mitgliederbezogene Förderung zu nennen. 56.290 m2 Sportfreiflächen, rund 3.000 m2 Hallenflächen und 9.000 m2 Spielplätze gibt es in der Stadt verteilt - allein: DerPlatz reicht nicht aus; etwa 6.000 m2 fehlen an Sportplatzflächen und auf den Bedarf im Jahr 2030 hochgerechnet rund 6.500 m2 Hallenflächen, aktuell fehlen etwa 4.700m2. So bisherige Schätzungen. Aktuell wurden Vereine und Schulen mittels Fragebögen gebeten, ihre Einschätzung abzugeben und den Bedarf anzumelden. Daraus folgt ein konkreter Bedarfsplan.
Obwohl sich die Situation durch die neue 3-Feld-Halle in der Niederheide zeitnah deutlich entzerren wird, bleiben geschickte Hallenverteilung auch am Wochenende und gegenseitige Rücksichtnahme sowie Absprache der Vereine untereinander ein Muss. Denn der Schulsport muss zusätzlich in der Planung berücksichtigt werden. Die Ergebnisse des Sportentwicklungskonzepts sollen schließlich Grundlage der Planungs- und Bauentscheidungen in Sachen Sport für Parlament und Verwaltung bilden.

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Grundschule Bergfelde heißt jetzt "Ahorn Grundschule"
Ein großer Ahornbaum steht auf dem Schulhof. Dieser mag für die Schülerinnen und Schüler der Bergfelder Grundschule Anlass gewesen sein, sich diesen Namen für ihre Schule auszusuchen. Zu den Klängen des Puhdys-Hit „Alt wie ein Baum“ ließen die Schüler bunte Luftballons mit Ahornlätter-Bildern daran über dem ehrwürdigen Gebäude aufsteigen. Nächstes Jahr wird die Schule 100 Jahre alt.
Übrigens steht der Ahorn in der Mythologie für Milde, Geduld und Weisheit, das keltische Baumhoroskop schreibt ihm Kreativität, Phantasie und ein gutes Gedächtnis zu — Eigenschaften, die einer Schule ganz bestimmt gut stehen!  

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Schüler auf den Spuren jüdischer Mitbürger
Zeitzeugengespräche für Stolpersteine in der Projektwoche
Auf den Spuren der Hohen Neuendorfer Familie Jacks wandeln Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Ursula Gottschalk, Almut Miehe und Ulrike Klaue. Ruth Winkelmann (oben) ist 81 Jahre alt. Ihr Vater und die Großeltern wurden von den Nazis im KZ ermordet, weil sie Juden waren.

Jetzt erzählte sie den Schülerinnen und Schülern aus ihren Erinnerungen und erarbeitet mit ihnen Stolpersteine. Dies sind Pflastersteine, in die die Lebensdaten ermordeter Juden eingraviert und die dann vor deren früheren Wohnhäusern verlegt werden. Familie Jacks hat in der Birkenwerderstraße und in der Erdmannstraße gewohnt. Die Schüler arbeiten mit dem Geschichtskreis des Kulturkreises Hohen Neuendorf, Nordbahngemeinden mit Courage, der Stadtverwaltung und mit dem Stadtarchiv zusammen.

In der Projektwoche sprachen die Schüler mit der Zeitzeugin, besuchten die Verwaltung, trugen erste Daten zusammen und begannen erfolgreich Sponsoren zu suchen. Noch in diesem Jahr soll der erste Stolperstein verlegt werden. Als „sehr willkommen“ und wertvollen Baustein im entstehenden Geschichtspfad bezeichnete Bürgermeister Hartung das Projekt im Schülergespräch. Es sei wichtig, die Orte der Erinnerung aufzuspüren und zu ehren. 

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Baubeginn für Beachvolleyballfeld
Bei Baubeginn am 8. März konnte man sich ob der Kälte beim besten Willen nicht vorstellen, hier bald Sportler in knapper Bekleidung und barfuß Bällen hinterher hechten zu sehen. Doch Verwaltung und Vereine zeigten sich voller Elan, die beiden Beachvolleyballfelder, die zwischen  Stadthalle, Harbig-Sportplatz , Festwiese und Bahntrasse entstehen sollen, bis zum Spätherbst fertig zu haben.
Vor rund 18 Monaten waren die Rugby-Union und SV Electronic mit dem Wunsch nach dieser Anlage an die Stadt herangetreten.

„Was mich gleich für das Projekt eingenommen hat“, sagte der Bürgermeister, „war, dass die Vereine gesagt haben: „Mit uns“, nicht „für uns“.“ Und so werden nun zwei turnierfähige Felder in der Größe je 8 mal 15 Meter entstehen mit einem Volumen von knapp 280 Kubikmetern Sand, an denen die Vereine nach festgelegter Leistungsbeschreibung mit bauen. In einem ersten Schritt übernahmen sie es, das Baufeld frei zu machen. Die Kosten werden sich auf rund 35 bis 40 Tausend Euro belaufen.

Größte Etatposten sind dabei der Bodenaushub und der 4 Meter hohe Zaun, der das Areal umgeben wird. Alle Sportvereine und auch private Initiativen können sich um Trainingszeiten auf der neuen Anlage bewerben, die ersten Anfragen liegen schon vor. Der Platz wird jedoch nicht öffentlich sein. An den Folgen von Beachpartys können sich die Sportler schwer verletzten und die Pflegekosten ausufern.

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Nachlese: 20 Jahre Mauerfall
 Stadt Hohen Neuendorf 
Rund 500 Besucher hat die Polizei am 17. Februar 2010 an der Gewerbestraße anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls zwischen Hohen Neuendorf und Frohnau gezählt. „gestern-heute-morgen“ war das Fest überschrieben und tatsächlich fanden sich Besucher aller Generationen, aus Berlin, Hohen Neuendorf und Oranienburg ein, die gemeinsam gedenken und Freiheit und Demokratie feiern wollten.
Die Schüler der Mosaik-Grundschule präsentierten ihr Mauermodell, das viel Interesse fand. Neben dem abwechslungsreichen Kulturprogramm zogen vor allem die Zeitzeugengespräche die Besucher allen Alters in das beheizte Zelt und in den Bann.
In seiner Ansprache betonter Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung, dass es noch immer Mauern abzureißen gelte, die in Köpfen und Herzen. Symbolisch hatte er einen Stein mitgebracht und forderte die Zuhörer auf, ebenfalls symbolisch einen Stein aus der Mauer im eigenen Kopf dazu zu legen, auf dass daraus eine Treppe werde, die Grenzen überwinden helfe.

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