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Aktuelles
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Heiraten am 10.10.2010 und am 20.10.2010 in Hohen Neuendorf
Die beiden Standesbeamtinnen Kerstin Weigel (l.) und Daniela Rutter (r.) wissen, dass Paare besonders gerne besondere Daten für den Tag der Tage wählen. Vielleicht um später die Jahrestage nicht zu vergessen?
Obwohl es ein Sonntag ist, werden die beiden Beamtinnen deshalb am 10.10.2010 interessierte Paare trauen. Im gediegenen Hohen Neuendorfer Trauzimmer haben bis zu 35 Personen Platz. Die Beamtinnen gehen in ihrer individuellen Trauansprache gerne auf die Besonderheiten der für jedes Paar einzigartigen Liebesgeschichte ein. Selbstverständlich wird auf Wunsch die Lieblingsmusik eingespielt.
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Neuer Feuerwehrchef
Zum neuen Stadtwehrführer bestimmte die Stadtverordnetenversammlung in ihrer letzten Sitzung einstimmig den Bergfelder Norbert Nickel. Er löst den kommissarischen Stadtbrandmeister Peter Schulz ab, dessen Tätigkeit Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung anerkennend würdigte und für die er sich sehr herzlich bedankte.
Norbert Nickel ist seit 1975 bei der Feuerwehr aktiv, damals trat er der Freiwilligen Feuerwehr Wensickendorf bei. Der 51-jährige schloss nach seiner Armeezeit eine Ausbildung zum Feuerwehrmann ab und Anfang der 80er Jahre ein Studium in Magdeburg an. Bis zur Wende war Nickel als Brandschutz-Ingenieur bei der Feuerwehr Oranienburg beschäftigt. Seit den neunziger Jahren arbeitet er als Sachbearbeiter für Brandschutz beim Landkreis Oberhavel und betreut dort unter anderem die Leitstelle und den Aufbau der Regionalstelle Nord-Ost. 1995 zog Nickel nach Bergfelde und gehört seitdem auch dem dortigen Löschzug an.
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Die Nacht davor kann ich kaum schlafen...
 Nicht das erste Mal kehrt Ruth Winkelmann an die Orte ihrer Kindheit zurück. Doch diesmal ist sie nicht allein. Sie wird begleitet von Dr. Dietrich Raetzer und Petra Schmidt vom Geschichtskreis sowie Astrid Kruse vom Stadtarchiv. All das hier erlebte soll für die Nachwelt erhalten bleiben.Treffpunkt am 22. Januar 2010 ist die Erdmannstraße 4.
Hier lebte Ruth Winkelmann mit ihren Eltern Elly und Hermann Jacks in den dreißiger Jahren in einer schönen Wohnung, mit freundlichen Nachbarn. Bis, ja bis nach nächtelangen schmerzlichen Gesprächen zwischen den Jacks eine Entscheidung fiel. Zum Schutze der Kinder, Ruth und Ester, wollten sie sich trennen, bis die Mädchen arisiert worden sind. Frau Jacks zog mit den beiden nach Berlin, Hermann Jacks in eine Laube auf dem Grundstück der Familie Teichmann. Doch dieser schmerzliche Schritt erwies sich als nutzlos. Die Mädchen wurden nicht arisiert, die Ehe zwangsgeschieden und der geliebte Vater deportiert und ermordet.Die Kälte hält Ruth Winkelmann nicht davon ab, in der Waidmannsluster Straße die alte Laube zu suchen. Sie weiß nicht mehr genau, auf welchem Grundstück sie stand. Vielleicht können sich Hohen Neuendorfer daran erinnern, vielleicht Nachkommen der Familie Teichmann? Der nächste Stopp ist die Birkenwerderstraße, dort lebten ihre Großeltern. Danach geht es in die warmen Räume des Kulturkreises. Höchste Zeit für Frau Winkelmann, die sehr erkältet ist.
Doch sie wollte diesen Termin auf keinen Fall ausfallen lassen. Zumal sie hier wichtige Absprachen mit Ulrike Klaue und Ursula Gottschalk vom Gymnasium treffen will. Sie hat sich bereiterklärt, in der Projektwoche Mitte Februar vor Schülerinnen und Schülern einen Vortrag über ihre Familie und ihr Leben zu halten. Schüler und Lehrer des Gymnasiums wollen in diesen Tagen die ersten Schritte zur Verlegung von Stolpersteinen in Hohen Neuendorf einleiten. Unterstützt werden sie dabei vom Geschichtskreis, Nordbahngemeinden mit Courage und dem Stadtarchiv.
Als großes Problem dabei stellt sich immer wieder die dünne Ausbeute an Originaldokumenten heraus. Viele Anfragen in Archiven verlaufen im Sande.Umso wichtiger sind Gespräche mit Zeitzeugen wie Ruth Winkelmann. Doch deren Kräfte sind nicht unbegrenzt. Auf die Nachfrage, ob sie in der Projektwoche auch zweimal den Schülern sprechen könnte, muss sie leider passen. „Nein, das schaffe ich nicht mehr. Die Nacht vor einem solchen Gespräch kann ich nicht schlafen, alles wird wieder aufgewühlt. Das Schöne, aber eben auch das Schreckliche, Schmerzliche.“ Aber sie würde noch einmal zu einem Spaziergang mit den Schülern an die Orte ihres Lebens in Hohen Neuendorf kommen.
Interessierte Hohen Neuendorfer können den Prozess von der Idee der Projektwoche im Gymnasium bis zur Verlegung von Stolpersteinen durch die Schüler in unserer Stadt in den kommenden Monaten in den Nordbahn-Nachrichten verfolgen. Das Stadtarchiv freut sich zudem über Erinnerungen, Fotos und Dokumente.
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„Faboulous Fridays“ machen das Fest zum 20. Jahrestag des Grenzöffnung zum faboulous Wednesday
Viele Preise hat der Chor der Universität der Künste in den vergangenen Jahren gewonnen. Jetzt haben die Veranstalter des Bürgerfestes zum Jahrestag der Maueröffnung zwischen Hohen Neuendorf und Frohnau am nächsten Mittwoch gewonnen:
Und zwar genau diesen hochdekorierten Chor „Faboulous Fridays“ für einen Auftritt im Kulturprogramm. Um 16.50 Uhr bringen die jungen Musikern ihre Kunst nach Hohen Neuendorf.
Das Kindertheater Woffelpantoffel macht mit Liedern zum Warmwerden um 15 Uhr den Auftakt bei dem gemeinsamen Straßenfest an der Gewerbestraße, das die Hohen Neuendorfer und Frohnauer in Erinnerung an den großen Tag des tatsächlichen Mauerfalls vor 20 Jahren am 17. Februar 2010 an „historischer Stätte“ an der Gewerbestraße veranstalten werden.
Das Programm ist inzwischen weiter gewachsen. Als weiteres kulturelles Highlight stehen ab 15.45 Uhr die Weser-Singers und ein Trompetenquartett der Musikschule Reinickendorf auf dem Programm und der Bühne. Die evangelische Kirchengemeinde Hohen Neuendorf hat ein „Rundum Ost/West“-Quiz erarbeitet und lädt im Anschluss an das Fest zu einem „Begegnungs“-Gottesdienst ab 18.30 Uhr in die Kirche ein.
Die Mosaik-Grundschule bringt ihr Mauermodell mit. Den Bogen „gestern-heute-morgen“ spannen nicht zuletzt die Informationsstände zum Leitbild und des Geschichtskreises. Das leibliche Wohl sichern die Gulaschkanone der Feuerwehr Bergfelde, warme Getränken, Zelte (teilweise beheizt) und ein Feuer zum Wärmen und Stockbrot backen ab. In der TÜV-Akademie gibt es Holzbastelangebote.
Als Herzstück des Bürgerfestes sind Bilder, Filme und Erinnerungen aus der Zeit des Mauerfalls geplant, die auf einer großen Leinwand gezeigt werden. Zeitzeugen berichten aus ihrem Leben und sind gerne zu Gesprächen bereit. Gegen 17.45 Uhr endet das Fest mit dem Musikzug der Feuerwehr, bevor die Kirchengemeinde ab 18.10 zu Glühwein und heißem Kakao mit anschließendem Gottesdienst Kirche in die Berliner Straße einlädt. Doch damit nicht genug gefeiert.
Am Sonntag, 21. Februar 2010 um 18 Uhr, findet im Centre Bagatelle die Eröffnung der verbundenen Ausstellung „20 Jahre Mauerfall in Frohnau: das Centre Bagatelle feiert die Öffnung nach Norden“ statt. Zeitzeugengespräche sollen auch hier den Schwerpunkt der Eröffnungsveranstaltung bilden. Die Fotos, die überwiegend von Eberhard Malitzki und Brigitte Tham stammen, werden bis zum 10. März im Centre Bagatelle, Zeltinger Straße 6, Berlin-Frohnau zu sehen sein. Zur Eröffnung singt der Hohen Neuendorfer Pop- und Gospelchor Cross Over.
Ablaufplanung
zur Feier anlässlich des 20. Jahrestages
der Grenzöffnung zwischen Berlin-Frohnau und Hohen Neuendorf am 17.02.2010
Durchführungszeitraum: 17.02.2010; 15.00 18.00 Uhr
Ort: Gewerbestraße Hohen Neuendorf
vorläufiger Ablauf Bühne
| Zeit |
Programmpunkt |
| 15.00 Uhr 15.45 Uhr |
Kindermusiktheater „Woffelpantoffel“„Kalte Füße? - Lieder zum Warmwerden” |
| 15.45 Uhr 16.15 Uhr |
„Weser Singers“ aus Lehnitz |
| 16.15 Uhr - 16.35 Uhr |
Begrüßungs- und Eröffnungsreden |
| 16.35 Uhr 17.15 Uhr |
Fabulous Fridays, UdK |
| 17.15 Uhr 17.45 Uhr |
Zeitzeugenberichte, Redebeiträge |
| 17.45 Uhr 18.00 Uhr |
Musikzug der Feuerwehr Hohen Neuendorf |
vorläufiger Ablauf allgemein(Auszug)
| Zeit |
Inhalt |
| 15.00 18.00 Uhr |
Präsentation von diverser thematischen Medien |
| 15.00 18.00 Uhr |
Kinder basteln mit Holz TÜV Akademie |
| 15.00 18.00 Uhr |
Informationsstand Leitbild Hohen Neuendorf |
| 15.00 18.00 Uhr |
Informationsstand Turm Deutsche Waldjugend e.V.Kulturkreis Hohen Neuendorf (Geschichtskreis) |
| 15.00 18.00 Uhr |
Gulaschkanone - FFW Bergfelde |
| 15.00 18.00 Uhr |
Feuerstelle |
Veranstaltungskalender Centre Bagatelle
20 Jahre Mauerfall in Frohnau: das Centre Bagatelle feiert die Öffnung nach Norden
Wann So, 21. Februar, 18:00 20:00
Beschreibung
Vernissage der Fotoausstellung "damals und heute" in Gegenwart der heutigen Bürgermeister von Glienicke, Hohen-Neuendorf und Reinickendorf;
Gespräch mit Zeitzeugen (u.a. dem damaligen Bezirksbürgermeister Detlev Dzembritzki, Jean-Marie Weiss, stellv. Protokollchef der frz. Alliierten, Helmut Griep, damaliger Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Feuerwehr Hohen-Neuendorf), musikalisch umrahmt vom Cross Over Chor Hohen-Neuendorf; kleines Buffet.9. November 1989 war nur der Anfang. Zuerst brach die Mauer in der Mitte Berlins. Überall, in Berlin und im Umland, bildeten sich Diskussionsgruppen, „runde Tische“ oder, so in Glienicke, ein konziliarischer Gesprächskreis.
Themen waren nicht nur die Veränderungen nach innen, sondern auch die Öffnung nach außen. So forderte der Gesprächskreis bereits am 22. November in einem Brief an den DDR Ministerrat die Öffnung der B96 zwischen Hermsdorf und Glienicke. Am 17. Februar 1990 fielen die Grenzanlagen zwischen Hohen Neuendorf und Frohnau, am 3.März die zwischen Hermsdorf und Glienicke an der B96, an der widersinnigsten Stelle, dem von drei Seiten eingeschlossenen „Entenschnabel“.
Deshalb werden Glienicke, Hohen Neuendorf und auch Frohnau der Grenzöffnung am Beginn des Jahres 2010 gedenken. Das Centre Bagatelle wird eine Fotoausstellung zeigen, die den Mauerfall an der B96 in Hermsdorf und Frohnau und die Veränderungen im Umfeld der Grenze in den folgenden Jahren dokumentiert. Zudem werden zwei großformatige Gemälde der französischen Malerin Danielle Gau zum Mauerfall ausgestellt. Zur Vernissage am 21 februar,18 Uhr, ist der Cross Over Chor aus Hohen Neuendorf eingeladen, Zeitzeugen aus Reinickendorf, den Nachbargemeinden und dem Kreis der französischen Alliierten werden von damals berichten.
Veranstalter: Der Kunstverein Centre Bagatelle, Kulturhaus Centre Bagatelle Eintritt frei
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Willkommen in Hohen Neuendorf Die Broschüre „Herzlich willkommen in Hohen Neuendorf“ liegt in völlig überarbeiteter Auflage vor. Das Heft enthält alle wichtigen Informationen und Kontaktdaten in der Stadt und ist kostenfrei im Rathaus und in der Stadtinfo erhältlich. Alle Informationen auch im Netz: www.findcity.de
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Land und Keller unter? - Eigenbetrieb Abwasser legt Keller und Straßen trocken
Brackwasser in Kellern und auf den Straßen hatte in der Vergangenheit bei starken Regenfällen manchmal für Ärger gesorgt. Zudem machte es die Verantwortlichen stutzig, dass viel mehr Abwasser anfiel als Frischwasser verbraucht wurde. Seit einiger Zeit sucht die Stadt nach Ursachen und stellt die Probleme ab.
Das Hohen Neuendorfer Abwassersystem
Das Schmutzwasser der Hohen Neuendorfer wird über eigens dafür in den Straßen eingebaute Schmutzwasserkanäle abgeleitet. Darüber gelangt das täglich in den Haushalten anfallende Schmutzwasser der Toiletten, Badewannen, Spülmaschinen, Waschmaschinen etc. zu einem der 24 Schmutzwasserpumpwerke des Eigenbetriebes Abwasser Hohen Neuendorf und wird von dort über Druckleitungen zur Kläranlage Wansdorf gefördert. Durch dieses System von Kanälen, Pumpwerken und Druckleitungen wird normalerweise sichergestellt, dass das Schmutzwasser, nachdem es erst einmal durch den Abfluss gelaufen ist, erst in der Kläranlage wieder auftaucht. Leider hat dies in vergangen Jahren nicht immer reibungslos funktioniert.
Wo liegt das Problem?
Der Eigenbetrieb Abwasser Hohen Neuendorf hat sich der Frage gestellt und nach den konkreten Ursachen der Abwasseraustritte gesucht. Dabei wurde festgestellt, dass zum einen zu viel Regenwasser über die Deckel der Schmutzwasserschächte auf den Straßen in den Schmutzwasserkanal gelangt. Zum anderen gab es und gibt es vermutlich immer noch - unzulässige Anbindungen der privaten Dach- und Hofentwässerung an den Schmutzwasserhausanschluss. Für dieser Wassermengen ist das Abwassersystem nicht ausgelegt. Bei den bisher festgestellten Abwasseraustritten in den Gebäuden, hat es stets an den technisch erforderlichen Sicherungsausrüstungen gegen Rückstau gefehlt. Aber auch der Schmutzwasseraustritt auf den Straßen kann bei ungünstigen Geländeverhältnissen schnell zum großen Problemen für ein angrenzendes Grundstück werden, wenn das Wasser von der Straße in die Gebäude läuft.Das Regenwasser der Dächer und befestigten Flächen der privaten Grundstücke soll auf den Grundstücken selbst versickert werden. Das auf den öffentlichen Straßen anfallende Regenwasser soll entweder über längs angeordnete Mulden versickert oder über Straßenabläufe (Gullys) in einen separaten Regenwasserkanal der Stadt abgeleitet werden. Damit ist normalerweise gewährleistet, dass kaum Regenwasser in den Schmutzwasserkanal gelangt.
Was haben wir bisher getan?
Damit das Regenwasser nicht in den Schmutzwasserkanal laufen kann wurden bis heute an 9 Schächten sogenannte Regenwasserstopper eingebaut, die das Eindringen von Regenwasser durch die Lüftungsöffnungen der Schachtdeckel verhindern. Zudem hat der Eigenbetrieb 102 Schmutzwasserschachtdeckel angehoben, damit das Regenwasser auch bei starkem Regen noch an den Schachtdeckeln vorbeiläuft.
Wie geht es weiter?
Der Eigenbetrieb Abwasser wird seine Anstrengungen zur weiteren Reduzierung des Regenwassers im Schmutzwassernetz fortsetzen. Konkret heißt das, die Mitarbeiter werden anhand von Regenmessungen und Messungen der Schmutzwassermengen in den einzelnen Pumpwerken überprüfen, wie erfolgreich die bisherigen Maßnahmen waren. Die Erkenntnisse werden in das Regenentwässerungskonzept der Stadt einfließen und bei Planungen zum Straßenneubau oder der Instandsetzung berücksichtigt. Der Eigenbetrieb will sicherstellen, dass das Schmutzwasser auch bei starken Niederschlägen schadlos stabil abgeleitet werden kann. Dafür ist es erforderlich, auch der Einleitung des Regenwassers von privaten Grundstücken verstärkt nachzugehen. Technisch kein Problem für den Eigenbetrieb: Nebelung heißt die Technik, mit der unzulässige Einleitungen sichtbar gemacht werden können.
Wer hilft?
Bei allen Fragen in Zusammenhang mit der Schmutzwasserentsorgung -zum Beispiel beim Rückstauschutz - steht der technische Betriebsführer Reinhard Wolff allen Bürgerinnen und Bürgern unter Telefon (03303) 53 21-34 unkompliziert zur Seite.
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Grundschüler freuen sich auf die neue Schule.
Mit Liedern, Bildern und Briefen bedankten sich die Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klasse der Hohen Neuendorfer Grundschule II (Rote Schule) jüngst bei der Stadtverwaltung, respektive dem Bauamt. Der stellvertretende Bürgermeister Alexander Härtel freute sich über die Briefe und Zeichnungen: „Mit der neuen Schule machen wir einen großen Schritt Richtung Zukunfteinerseits seid ihr unsere Zukunft, andererseits wird eure neue Schule außerdem mehr Energie produzieren als sie verbraucht, das entlastet die Umwelt!“. Die Kinder können es kaum erwarten, dass sie in die neue Schule in der Niederheide gehen können und sammeln derzeit eifrig Namensvorschläge. Namensfavoriten der Kinder sind „coole“ Schule oder „Fröhlichhausen“. Die Schulkonferenzbestehend aus Lehrer-, Eltern und Schülervertretern wird sich wohl aber doch eher für einen Namen mit Ortsbezug entscheiden, wie „Heideschule“ oder „Schule Niederheide“. Umzug soll auf jeden Fall in den Ferien sein.
Weil derzeit der strenge Frost Verzögerungen in dem ohnehin ehrgeizigen Zeitplan bedingt, werden es wohl eher die Herbst als die Sommerferien 2010 sein. Anschließend wird nach Renovierung die Borgsdorfer Oberschule in die Rote Schule einziehen.
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SPD mit neuem Vorstand
Stellvertretend für den neuen SPD Vorstand des Hohen Neuendorfer Ortsverbandes nahm im Rahmen der letzten Stadtverordnetenversammlung Inka Gossmann-Reetz als neue Vorsitzende die Glückwünsche des Bürgermeisters entgegen. Sie ist seit der Kommunalwahl 2008 auch Vorsitzende der Fraktion.
Der neue Vorstand bekannte sich zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den anderen Fraktionen des Stadtparlamentes. „Hier hatten wir in der Vergangenheit manchmal Missverständnisse. Ich freue mich über die ausgestreckte Hand und will meinerseits alles für ein verzahntes Miteinander tun“, dankte der Bürgermeister dem nun zwei Jahre amtierenden Vorstand.
Neben Frau Gossmann-Reetz wurden Alexander Tönnies, Stephanie Riedel, Stephan Hohl, Thomas Wackermann, Josef Andrle, Lutz Renner, Jutta Lindner und Wolfgang Rinke vom Ortsverband gewählt.
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