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Stadt Hohen Neuendorf
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Aktuelles


Erntejahr 2011 – Aussaatjahr 2012

Bürgermeister: “Ich will weiterhin solide wirtschaften und weitblickend investieren!“

verfasst am: 17. Januar 2012

Stadt Hohen Neuendorf - Ein durchweg erfolgreiches Jahr 2011 für die Stadt Hohen Neuendorf bilanzierte Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung. „Wenn ich das Jahr geistig durchblättere, dann anhand des Leitbildkalenders, der uns 2011 durch das Jahr geführt hat und ich finde in allem, was wir heuer fertiggestellt oder angeschoben haben dessen Handschrift – das ist aus meiner Sicht ein Riesenerfolg! Wir – die Bürgerschaft der Stadt - haben keinen Papiertiger, sondern eine lebendige Leitlinie arbeitet“, resümierte er. Besonders gelte dies für das umfassende Bürger-Beteiligungsverfahren mit Stadtteilgesprächen und Internetpräsenz, mit dem der Landschaftsplan und der Verkehrsentwicklungsplan in der Stadt debattiert worden sind.

Ökologisches Profil geschärft
Mit der Eröffnung der Grundschule in der Niederheide, dem Schwerpunkt Geh- und Radwegeausbau, der Beauftragung einer CO2-Bilanz-Analyse und der Positionierung der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED im neuen Haushalt ist die Stadt in ihrem ökologischen Profil ein großes Stück vorangekommen. Verzahnt entwickelte sich analog der Straßenbau, der in der Heinrich-Heine-Straße und dem Richard-Wagner-Platz gemeinsam mit den Bürgern auf hohem wasserschutztechnischem Niveau erfolgte. Obwohl ebenfalls konstant ökologische Handlungsgrundlage, gehörte die Fortsetzung der Baumpflanzungen mit wiederum rund 400 Straßenbäumen in 2011 ebenso wie die Unterhaltung von Buslinien und die Planung, mit der Wiedereröffnung des Südzugangs des Bahnhofs in Hohen Neuendorf die Erreichbarkeit der S-Bahn zu verbessern, in den Bereich „Business as usual“.

Geh– und Radwege vorn auf der Agenda
Schwerpunkte der Straßen-, Geh- und Radweg- wie auch der Bushaltestellenentwicklung lagen in 2011 in Borgsdorf (3,5km), Bergfelde (2km) und Stolpe (500m). Alle Maßnahmen dienen immer gleichzeitig dazu, Wege für Schüler sicherer und zentrale Orte für Senioren erreichbarer zu machen. „Hier bekommt das Wort Bürgerbeteiligung eine sehr praktische Seite, in dem die physische Möglichkeit, die Bordsteinkante mit Rolli zu überwinden, letztlich für Teilhabe an Gesundheit, Gesellschaft und Politik steht“, betonte der Verwaltungschef sein Anliegen. Dies Jahr um Jahr fortzusetzen, ist erklärtes Ziel der Verwaltungsspitze. Für 2012 soll es besonders in der Alten Kolonie in Bergfelde voran gehen.

Markenzeichen Sport & Familienstadt
Das Markenzeichen „Sport- & Familienstadt“ Hohen Neuendorf hat 2011 weiter an Profil und Verankerung gewonnen. Die Grundschule in der Niederheide steht an dieser Stelle neben Ökologie für hervorragende Pädagogik und mit der neuen öffentlichen Schulbibliothek auch für Stadtteilentwicklung. „Bürgerbeteiligung hat auch bei diesem Gebäude durch Hand-in-Hand-Planung mit der Schulleitung, den Lehrern und den Eltern einen zentralen Erfolgsfaktor ausgemacht“, ist Klaus-Dieter Hartung überzeugt: „Baufachleute und Pädagogen aus ganz Deutschland, aus Europa und von anderen Kontinenten kommen hierher, um von uns zu lernen – darauf bin ich sehr stolz!“. Gemeinsame Sache hatte die Verwaltung auch mit Grün-Weiß Bergfelde gemacht. Der Verein übernahm in diesem Jahr ein neues Sportfunktionsgebäude am alten Standort, das so konzipiert wurde, dass es an den neuen Standort mit umziehen kann.

Kinderbetreuungs- und Bildungslandschaft
Selten ist es der Stadt gelungen, in einem Jahr gleichzeitig für alle Stadtteile in der Kinderbetreuungsund Bildungslandschaft gleichmäßig so große Fortschritte zu erzielen. In einer Art Dominoeffekt zog der Umzug der Grundschüler in die Niederheide unmittelbar den Um- und Ausbau der Roten Schule für die Dr. Hugo Rosenthal Oberschule nach sich. Verbunden mit einem neuen inhaltlichen Konzept, das sich auf Praxislernen, Gesundheit und Toleranz fokussiert, sorgt die Standortverlagerung für ein stabiles Anwahlniveau und damit für eine langfristige Sicherung der Schule im Schulspektrum in Oberhavel, wie es der neue Schulentwicklungsplan ausweist. In die frei gewordene Oberschule in Borgsdorf zog unmittelbar nach der Renovierung der Hort ein, die Container verschwanden vom Schulhof und auch in Borgsdorf ist nach Bergfelde (Ende 2010) damit ein Schul- und Sportcampus entstanden, der sich in den nächsten beiden Jahren noch sehr stark entwickeln wird. Im ersten Schritt erfolgt der Sporthallenbau, anschließend werden der Schulhof der Grundschule und die Außenanlagen des Hortes neu gestaltet.
Die Weichen für den Ausbau der U3-Betreuung sind auf kostenoptimale Weise gestellt und wird 2012 mit An- und Umbauten in Bergefelde und der Pusteblume in Hohen Neuendorf realisiert. „Wir werden pünktlich am Start sein – haben allerdings auch gar keine Sorgen in Sachen Kinderbetreuung, da zahlen sich die hohen Investitionen in soziale Infrastruktur aus – wir können jedem Kind garantiert einen Betreuungsplatz anbieten, nur vielleicht nicht immer in der gewünschten Einrichtung”, beschrieb der Bürgermeister die Situation.
Mit der Einweihung des Spielplatzes am Dornbuschweg ist nicht nur im Wesentlich der Abschluss der Entwicklungsmaßnahme „Borgsdorfer Meile“ markiert worden, es bedeutet einen weiteren Schritt in der Umsetzung des Spielplatzkonzeptes, dessen Schwerpunkt zunächst in Borgsdorf lag. „In den anderen Stadtteilen müssen wir jetzt erst einmal nachziehen – Borgsdorf ist in Sachen Spiel- & Sportplatz inzwischen wirklich unser herausragender Stadtteil“, bilanzierte Klaus-Dieter Hartung. In den Kanon „Familienstadt“ gehört für den Bürgermeister unbedingt auch „Preisstabilität“: Seit 20 Jahre gleichbleibende Kosten für Frischwasser und Preissenkungen beim Abwasser sind die Früchte langjährig kluger Netzinvestitionen. „Endlich ist in diesen Fragen Erntezeit“, freute sich der Chef der Eigenbetriebs Abwasser hier in Personalunion – und verteilt die Früchte sehr gerne an die Bürger.

Gewerbegebiet ausgelastet
Gute Nachrichten auch aus dem Gewerbe. Nunmehr sind fast alle Grundstücke des Gewerbegebietes verkauft, teilweise handelt es sich um Erweiterungskäufe bestehender Betriebe, teilweise um Neuansiedlungen. „Für uns heißt das, dass sich Arbeit und Handwerk in Hohen Neuendorf auf stabilem Niveau etablieren“, kommentierte der Bürgermeister, da für die Stadt damit das Potential an Gewerbeflächen weitgehend ausgeschöpft ist. Er hofft, gerade viele Absolventen der Rosenthal- Schule langfristig an Hohen Neuendorf zu binden. „Wir rechnen darüber hinaus mit weiterer Entwicklung im Bereich wohnortnahe Dienstleistung, Tourismus und weiterem Zuwachs in kreativer Arbeit, für die es Atmosphäre, DSL und eine gute Infrastruktur zum Leben, aber keine ausgewiesenen Flächen braucht. Hier die Voraussetzungen weiter zu stärken, ist ein wichtiges Ziel der kommenden Jahre.“ Besonders freudig begrüßte die Verwaltung die Nachricht, dass der Traditionsbetrieb TUR zurück an nach Hohen Neuendorf gefunden hat.

Ausblick: Haushalt entschlacken & Zentrum gestalten
Für Hartung ist diese Bilanz der gemeinsame Erfolg von Verwaltung, Politik und Bürgerschaft – dem Dreiklang, den die Rathaus AG auch als inhaltliche Vorgabe für ihr Konzept des neuen Bürgerzentrums mit Verwaltungsfunktion sieht. Hier in 2011 einen entscheidenden Schritt vorangekommen zu sein, ist für die Stadt in seinen Augen ein großer Schritt nach vorn, die sichtbare Lebensqualität weiter zu erhöhen. „Aber das stellt uns auch vor Aufgaben: Verwaltung und SVV müssen schonungslos die „angestammten finanziellen heiligen Kühe“ entschlacken und die eine oder andere vielleicht schlachten. Das wird nicht ohne Schmerzen gehen. Aus der Erfahrung, dass die Abgeordneten in den letzten Jahren unter dem Strich stets fiskalisch verantwortlich und inhaltlich wohl abgewogen entschieden haben, beschert uns eine komfortable, nahezu schuldenfreie Ausgangsposition. Das kann man gar nicht hoch genug bewerten und anerkennen! So soll es bleiben und die Zusammenarbeit in der SVV ist auf einem sehr konstruktiven Weg“, skizziert der Bürgermeister den Bogen der Weiterentwicklung der Stadt. Für ihn stehen jetzt grundlegende Debatten an, welche Weichen für Hohen Neuendorf vor dem Hintergrund von Demografie, Wanderungswilligkeit und Haushaltsentwicklung in Fragen von Energie, Wohnen, Verkehr, Marketing, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung gestellt werden müssen.


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Hier wächst zusammen...

verfasst am: 17. Januar 2012

Stellen Verbindungen her: Hohen Neuendorfs Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung und Birkenwerders Bürgermeister Norbert Hagen geben erste gemeinsame, ortsübergreifende Straßenbaumaßnahme frei Hohen Neuendorf | Birkenwerder – „Hier wächst zusammen, was zusammen gehört“, zwinkerte Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung bei der Übergabe des 145 Meter langen, in Mischbauweise aus Asphalt und Pflaster auf einer Breite zwischen 3,5 und 5 Metern hergestellten Anschlussstücks der Hohen Neuendorfer Zühlsdorfer Straße an die Birkenwerderer Leistikow- und Karl-Marx-Straße entlang des Bahndamms. Klaus-Dieter Hartung und sein Birkenwerderer Amtskollege Norbert Hagen hatten sich jeweils auf die „fremde“ Gemarkung begeben, um gemeinsam den Weg zwischen den Kommunen symbolisch mit einem Bandschnitt freizumachen. Durchaus auch mit perspektivisch weitreichender Symbolik gedacht. So wurden sich die beiden Stadtoberhäupter auch nicht wirklich einig, wer wem denn nun mehr zu danken habe in dieser gemeinsam geplanten, von Birkenwerder kommunalrechtlich mitgetragenen und von Hohen Neuendorf bezahlten Maßnahme. Vorsorglich war man sich gegenseitig dankbar, auf jeden Fall aber herzlich froh über das erste von noch mehreren folgenden gemeinsamen Straßenbauprojekten. Der vormalige Straßenzustand hatte weder Rettungsfahrzeugen noch der Müllentsorgung eine angemessene Zufahrt ermöglicht. Regenentwässerung fehlte. Künftig versickert Niederschlagswasser über neu angelegte Mulden. Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser mussten versagt werden, was sich jetzt ändert.

Beide Kommunen hatten vor Baubeginn die Rahmenbedingungen vertraglich geregelt. Bezahlt hat Hohen Neuendorf, auf dessen Gemarkung der überwiegende Teil des Bauwerks verläuft. Das Projekt steht mit rund 150.000 Euro in den Büchern. Insgesamt hatten die Bauarbeiten 10 statt der veranschlagten 7 Wochen gedauert. Zu flach liegende Medienleitungen und die Baustellensicherung für Fußgänger hatten einige Herausforderungen an die bauausführenden Firma Stradeck GmbH aus Mühlenbeck, die bauüberwachenden BDC Dorsch Consult Ingenieurgesellschaft Berlin und die Verwaltung gestellt. Als Ausgleichsmaßnahme für die Versiegelung von Flächen und für notwendige Baumfällungen pflanzt die Verwaltung kommendes Frühjahr auf den Gemarkungen Birkenwerder und Hohen Neuendorf insgesamt 50 Bäume. Abschließend dankten die Bürgermeister der Landesforstbehörde, die für die Zeit der Vollsperrung der vorübergehenden Anbindung der Zühlsdorfer Straße hinter der Fußgängerbrücke zur B96 über einen Waldweg zugestimmt hatte. Damit ist jetzt wieder Schluss, allerdings kann dieser Weg weiterhin als Rad-und Wanderweg genutzt werden. Folgen soll als interkommunales Bauwerk, vielleicht schon in diesem Jahr, die Herstellung der Birkenwerderstraße. „Damit Ihre Bürger schneller ins Zentrum gelangen“, schmunzelte Norbert Hagen bewusst salomonisch und doppeldeutig. Vielleicht die Fortsetzung einer wunderbaren Freundschaft oder der Anfang von mehr…?


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Abwasserpreis gesenkt

verfasst am: 17. Januar 2012

Hans-Joachim Wagner (l.), Chef der Wasser Nord GmbH, und Klaus-Dieter Hartung, Chef des Eigenbetriebes Abwasser und der Stadtverwaltung, erklärten noch einmal die Abwasserpreissenkung von 2,55 Euro auf 2,30 Euro pro Kubikmeter.
Stadt Hohen Neuendorf — Was soll das denn? Da kam unerwartet nochmal eine Ablesekarte für den Wasserzähler ins Haus geflattert, obwohl doch bereits im Oktober abgelesen wurde?! Empörte Anrufe bei der Wasser Nord erfolgten. Die Chefs der Wasserver– und der Abwasserentsorgung in Hohen Neuendorf rieben sich verwundert das Ohr… „Nein, es geht um eine tagesgenaue Ablesung, weil wir den Preis für das Abwasser zum 1.1.2012 SENKEN! Um 25 Cent pro Kubikmeter. Das macht für eine vierköpfige Familie durchschnittlich 40 Euro im Jahr aus, für eine Pizza für alle reicht es immerhin.“

Seit 1997, als man 4,09 Euro pro Kubikmeter zahlen musste, ist das die 4. Preissenkung—dank einer klugen Investitions–, Wartungs– und Netzentwicklungspolitik. Bis auf ca. 30 Gruben sind inzwischen fast alle Grundstücke erschlossen, regelmäßige Wartungen, jährliche Investitionen von einer reichlichen Viertelmillion Euro in Netzerhalt und Effektivierung machen dies in Kombination mit einer Preissenkung im Klärwerk die auf 5 Jahre kalkulierten Preise möglich, erläuterte der Bürgermeister, der gleichzeitig Chef des Eigenbetriebes Abwasser ist. Der Frischwasserpreis ist ebenfalls seit 10 Jahren stabil, obwohl alle anderen Preise steigen. „Für mich ist diese Kostensicherheit ein Stückchen Hohen Neuendorfer Lebensqualität“, führte er aus.

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Haben fertig: Straßen mit neuen Standards gebaut

verfasst am: 17. Januar 2012

Stadtverordnete, Bauverantwortliche und Vertreter gaben die nach Ökostandard gepflasterte Heinrich-Heine-Straße und den Richard-Wagner-Platz für den Verkehr frei
Hohen Neuendorf - Kunsthandwerk im Straßenbau: Der Ausbau der Heinrich-Heine-Straße und des Richard-Wagner-Platzes mit Ökopflaster, Regenentwässerung, LED-Straßenbeleuchtung und Grundstückszufahrten ist geschafft. Gepflastert wurde mit einem besonderen Stein, der durch hervorragende Sickereigenschaften und Vorklärung die Eigenschaften eines Ökopflasters mitbringt. Aufgrund dieser technischen Lösung, bei der bereits eine Menge Niederschlagswasser im Straßenbereich versickert, konnten die Stadtverordneten dem Wunsch der Anlieger nach dezentraler Entwässerung mit Versickerungsmulden folgen, obwohl die Geländeeigenschaften dies auf den ersten Blick nicht hergaben.

Im Bereich der Heinrich-Heine- Straße zwischen Richard-Wagner-Platz und Lessingstraße im Abschnitt Einmündung Ernst-Moritz- Arndt-Straße und Lessingstraße wurde die Straße auf einer Breite von 5,50 Metern mit diesen Wasserkammersteinen gepflastert und mit Entwässerungsmulden bestückt. Begleitend verläuft auf der nördlichen Straßenseite ein ca. 2 Meter breiter Gehweg und natürlich wurden beidseitig Grundstückszufahrten gebaut. Auch Grünanlagen mit Baumpflanzungen (30 Ahornbäume) gehören in das Paket.

Der Abschnitt zwischen der Einmündung Ernst-Moritz-Arndt-Straße und Richard-Wagner- Platz unterscheidet sich insofern, dass die Straßenausbaubreite hier 6 Meter beträgt und ein 2 Meter breiter Gehweg auf beiden Straßenseiten verläuft. Da sich die Straße in einer Tempo 30-Zone befindet, ist kein separater Radweg notwendig. Die Straßen um den Richard-Wagner-Platz erhielten ebenfalls Befestigungen mit Fahrbahnen und Gehwegen. Entsprechend des Generalentwässerungsplanes wurde der Einbau eines 130 Meter langen Regenwasserkanals im Bereich Richard-Wagner- Platz notwendig.

Erstmals stattete die Verwaltung einen längeren Straßenzug mit LED-Beleuchtung aus, wie es sukzessive im ganzen Stadtgebiet erfolgen soll, um Stromkosten und CO2-Ausstoß zu senken. Bisher werden Lichtwirkung und –intensität von den Anwohnern unterschiedlich beurteilt. Der Glassammelstellplatz wurde vom Richard-Wagner- Platz an die Grillparzerstraße verlegt und mit Gabionen (Drahtkörbe mit Natursteinen) optisch und akustisch abgegrenzt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 750.000 Euro. Gebaut hatte die Firma Tharo Straßen- und Tiefbau GmbH aus Eberswalde unter der Leitung des Ingenieurbüros Hauer aus Hohen Neuendorf.

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Aller guten Dinge...

verfasst am: 17. Januar 2012

Der Bürgermeister schneidet mit Bauausführenden die Schleife entzwei und gibt die Straße für den Verkehr frei.
Bergfelde – Rechtzeitig zum Fest übergaben die irdischen Helfer des Christkindes im Mühlenbecker Viertel in Bergfelde zwei neue Straßenteilstücke und schnitten praktischerweise die Schleifen gleich entzwei: Jetzt können die Anwohner der Friedrich- und der Ottostraße komplett schlagloch-, staub- und pfützenfrei ihre Häuser erreichen. In 5 Monaten hatte die Arbeitsgemeinschaft TRP Eberswalde/Stradeck Mühlenbeck unter der Anleitung des Ingenieurbüros Börjes aus Oranienburg die Abschnitte nördlich der Wilhelmstraße auf einer Breite von 5 Metern, aus verkehrsberuhigenden Gründen teilweise eingeengt auf 3,50 Meter, in Asphaltweise ausgebaut. Für die Friedrichstraße ergaben sich daraus 145 Meter, für die Ottostraße 160 Meter neue Straße bis in die Sackgasse hinein. Regenwasser kann nun in den gleichzeitig in der Wilhelmstraße eingebauten 235 Meter langen Regenwasserkanal abfließen. Straßenbegleitgrün, Grundstückszufahrten in Betonsteinpflaster und insgesamt 19 pflaumenblättrige Weißdorne gehören ebenfalls in das Paket. Die Straßenbeleuchtung war bereits im 1. Bauabschnitt ausgebaut worden.

Die Verwaltung nutzte die Arbeiten, um in der Wilhelmstraße Pflasterlücken zu schließen und zum Schutz der Straßenbäume die Fahrbahn auf jeder Seite einen halben Meter zurück zu nehmen, so dass sich jetzt zwischen Friedrich- und Ottostraße eine geschlossene, 5 Meter breite Großpflasterdecke findet. Hier kamen einige der 2010 in der Hohen Neuendorfer Rudolf-Breitscheid-Straße ausgebauten Steine zum Einsatz, weil das Pflaster entscheidend das Ortsbild mitprägt. Den Gesamtkostenrahmen beziffert die Stadtverwaltung auf 400.000 Euro; damit liegt der Ausbau im geplanten Volumen.

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Gelungener Auftakt - Müllheimer Künstler im Kunstfoyer

verfasst am: 17. Januar 2012

v.l.n.r.: Wolfgang Faller, Gabriela Morschett, Mary Horstschulze, Klaus-Dieter Hartung, Monika Eitel (Partnerschafts-Komiteevorsitzende der Stadt Mühlheim), Beatrix Tamm und der Leiter des Markgraefler Museums Müllheim Jan Merk vor einem Bild der Ausstellung
Hohen Neuendorf – „Nur“ 20 Jahre offizielle Städtepartnerschaft zwischen Müllheim und Hohen Neuendorf, dabei reicht die Freundschaft der Menschen so viel weiter zurück“, stellte Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung anlässlich der Ausstellungseröffnung am 6. Januar 2012 fest. Vier der fünf Müllheimer Künstler (Gabriela Morschett, Mary Horstschulze, Beatrix Tamm und Wolfgang Faller) waren mit 45 Werken zur Ausstellungseröffnung angereist, darunter auch Werke von Frédéric Letellier, der nicht anwesend sein konnte. Die Ausstellung stellt den Startschuss von Veranstaltungen und Begegnungen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft dar. Die Werke sind bis zum 1. Februar 2012 im Rathaus zu sehen. Die Besucher erwarten mal farbintensive, mal monochrome und plastische Werke.

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Weiberart und Mannsbilder 2012 verlängert Anmeldeschluss

verfasst am: 17. Januar 2012


Stadt Hohen Neuendorf — Warum lockt der „Speckgürtel“? Dieser Frage können sich Künstler aus Oberhavel noch bis Ende Januar stellen. Die Gruppe Kunstimpuls vom Kulturkreis und die Stadt Hohen Neuendorf organisieren erneut gemeinsam die traditionelle Gruppenausstellung Weiber@rt & Mannsbilder und haben die Anmeldefrist bis zum 31.1.2012 verlängert.

Für die Ausstellung 2012 wurde das Thema „Speckgürtel“ gewählt. Der Speckgürtel lockt - aber warum und wie sehr? Ein offenes Thema. In dem Wort Speckgürtel verbergen sich viele Variationen. Das Thema kann wörtlich oder mit einem Augenzwinkern aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. An dieser bisher sehr erfolgreichen Ausstellung, die durch ihre facettenreiche Kombination unterschiedlichster Werke wieder spannend und interessant zu werden verspricht, sind alle künstlerisch Tätigen und Kreativen der Region Oberhavel willkommen, die sich ganz individuell mit dem Thema auseinandersetzen wollen und die sich bisher noch nicht für eine Ausstellungsanmeldung entschließen konnten. Anmeldungen können bis zum 31. Januar 2012 per EMail an kunst.impuls@yahoo.de oder auch telefonisch unter (0 33 03) 52 82 14 getätigt werden. Der Abgabetermin der Werke wird zu einem späteren Zeitpunkt rechtzeitig bekannt gegeben.

Es sind alle Medien der bildenden Kunst erwünscht. Jeder Teilnehmer darf sich mit einem Werk beteiligen, wobei ein Werk aus mehreren Teilen bestehen kann. Dabei ist zu beachten, dass das Werk die Breite von 100cm nicht überschreiten sollte. Die formale Begrenzung ist den Ausstellungsmöglichkeiten des Rathauses geschuldet. Die Höhe der Arbeit ist frei. Alle eingereichten Arbeiten werden einer Jury vorgestellt. Diese wird im Vorfeld entscheiden, welche Werke letztendlich in der Ausstellung präsentiert werden. Weiber@rt & Mannsbilder 2012 wird vom 9. März bis 17. April 2012 im Kunstfoyer des Rathauses zu sehen sein. Die Vernissage findet am 9. März um 19 Uhr unter der musikalischen Begleitung der Berliner Sängerin Ulla Weber mit Begleitung des Pianisten Robert Colban statt.

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Informationen aus der SVV

verfasst am: 17. Januar 2012


Personalien
Lukas Lüdtke übernimmt zum 1.1.2012 den Fraktionsvorsitz der Fraktion DIE LINKEN von Manfred Tittelbach, der den Vorsitz abgibt, sein Mandat aber weiter ausübt. Der Betriebswirt ist gleichzeitig das jüngste SVV Mitglied.
Matthias Güttler, „Bürger für Borgsdorf“, hat aus beruflichen Gründen sein Mandat niedergelegt. Wer nachrückt war zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Josef Andrle übernimmt den in der vorangegangenen Sitzung per Losglück an die SPD gefallenen Sitz im Hauptausschuss wahr. Zur Neuverteilung der Sitze war es infolge der Fraktionsauflösung Bündnis 90/Die Grünen-Matthes gekommen, da die Fraktionsstärke über Sitze und Zugriffsrechte entscheidet.

Mehr Geld für Sport
Aus der geänderten Sportförderrichtlinie erhalten die Vereine künftig ungedeckelte Pro-Kopf- Pauschalen pro Mitglied. Dafür entfallen Projekt– und Trainingsförderungen auf Einzelantrag, weil diese vielfach zu einem „Windhundrennen“ auf die Fördertöpfe geführt hatte. Künftig werden pro Mitglied unter 21 Jahren oder für Sportler mit Handicap 52 Euro, für Mitglieder über 21 Jahren 8 Euro pro Kopf-Förderung gezahlt. Voraussetzung ist der rechtzeitige Antrag bei der Stadtverwaltung bis zum 31.3. jeden Jahres. Die Stadtverordneten stärken damit weiter diejenigen Vereine, die eine aktive und erfolgreiche Jugendarbeit leisten. Zu finden ist die Sportförderrichtlinie unter dem Button „Ortsrecht“ im Ratsinformationssystem auf der Homepage der Stadt.

Platzumbenennung
Die Mehrheit der Stadtverordneten stimmten in namentlicher Abstimmung gegen die Stimmen der Fraktion DIE LINKEN und des Bürgermeisters für die Umbenennung des „Thälmannplatzes“ am S-Bahnhof Hohen Neuendorf in „Müllheimer Platz“. Laut dem CDU-Antrag soll die Städtepartnerschaft im Jubiläumsjahr eine besondere Würdigung erfahren. Der Antrag auf Verweisung in die parlamentarische Debatte in den Fachausschüssen fand keine Mehrheit. DIE LINKE hatte angeregt, Alternativen wie beispielsweise bisher namenlose Plätze hierfür zu prüfen. Dies setzte sich nicht durch. Die Entscheidung hat in den Medien für eine kontroverse Debatte um den korrekten Umgang mit lokaler Geschichte und Erinnerungskultur geführt. Der Beschluss beinhaltet den Auftrag an die Verwaltung, das Umbennungsverfahren vorzubereiten und einzuleiten. Noch ist also die Umbenennung nicht vollzogen. Hierfür ist ein weiterer Beschluss der SVV erforderlich. Die entsprechende Entscheidungsvorlage ist fertig. Unter Wahrung entsprechender Einladungsfristen, kann sie im Februar im Ausschuss für Stadtentwicklung, Petition, Sicherheit und Ordnung, im März im Hauptausschuss und der SVV beraten werden.

Stellungnahmen der Bürger
Über 100 schriftliche Stellungnahmen, die oft mehrere Themen aufgreifen, und an die 200 Wortmeldungen aus den Bürgerveranstaltungen arbeiten Planungsbüros und Verwaltung gegenwärtig in die Abwägungsunterlagen für den Landschaftsplan und Verkehrsentwicklungsplan ein, damit diese etwa im April/Mai in den Ausschüssen beraten werden könnte. Mit einem Ergebnis der Abwägung und einem daraus folgenden Beschlussentwurf zur Beratung in den Ausschüssen und Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung rechnet die Verwaltung im Herbst, so dass frühestens zum Jahreswechsel 2012/13 die endgültigen Fassungen von Landschafts– und Verkehrsentwicklungsplan vorliegen könnten.

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Der Pott der „Hugos“ geht nach Birkenwerder

verfasst am: 17. Januar 2012

Gruppenbild mit Bürgermeister: Die Gewinnermannschaft der Pestalozzi-Grundschule fremdelt nicht mit dem „Nachbar-Bürgermeister“, sondern freut sich über die überreichten Pokale
Hohen Neuendorf | Birkenwerder – Die Sechstklässler der Pestalozzi-Grundschule aus Birkenwerder entschieden den diesjährigen Sechstklässlercup der Dr. Hugo Rosenthal-Oberschule in diesem Jahr für sich und nahmen sowohl den Wanderpokal als auch einen Erinnerungspokal zum Behalten mit nach Hause. Ihre neun Konkurrenz-Mannschaften aus Grundschulen im S-Bahngebiet verwiesen sie damit in einem spannenden 9-Meter-Endspiel auf die Ränge.
Erstmals fanden das im Kreis einmalige Turnier und der Tag der offenen Tür für die 6. Klassen am selben Tag statt. So bekamen die möglichen künftigen „Hugos“ den ganzen Tag Einblick und Kontakt in die Oberschule mit den Schwerpunkten „gesunde Schule“ und „berufs-/praxisorientiertes Lernen“. Für beides besitzt die neu sanierte und modern mit Lehrkabinetten, WAT-Raum und Lehrküche ausgestattete Schule im Herzen der Stadt beste Voraussetzungen. Bedingt durch das denkmalgeschützte Schulhaus ist die Klassenstärke auf maximal 24 Schüler in zwei Zügen pro Jahrgang begrenzt; das sorgt für eine familiäre Atmosphäre und eine individuelle Betreuung der Kinder. Gezielt will die Schule dabei helfen, einen Beruf zu finden, der die persönlichen Stärken betont. Zudem pflegt die Schule willkommen heißenden Umgang mit Vielfalt, in der individualisiertes Lernen in der Geborgenheit von Gemeinschaft oberstes Prinzip sind. Dazu gehört es auch, gemeinsame Traditionen zu entwickeln und zu pflegen.

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„Hohen Neuendorfer Hefte 2“ ist erschienen

verfasst am: 17. Januar 2012

Das Titelblatt des Heftes
Hohen Neuendorf — Der Kulturkreis teilt mit, dass Band 2 der Hohen Neuendorfer Hefte erschienen ist. Das Heft ist in Hohen Neuendorf an den folgenden bekannten Verkaufsstellen zum Preis von 3,70 Euro erhältlich: Kulturwerkstatt, Karl-Marx-Str 24, Buchhandlung Behm, Schönfließer Straße 9, St. Hubertus Apotheke, Schönfließer Straße 16, Bergfelder Apotheke, Birkenwerderstraße 4.

Aus dem Inhalt:
• Besuch in der Partnerstadt Janov Podlaski in Polen
• Das Schicksal des Hohen Neuendorfer Arztes Dr. Rosenthal und dessen Familie als Verfolgte der Nazis
• Stolpersteinverlegung Familie Rosenthal
• "Offene Gartenpforte" mit Bildern bei Gudrun Henning
• "Bretagne" ein literarisches Stimmungsbild aus der Feder von Angelika Neuhaus Roehreke
• Das Büdnerhaus und seine Bewohnerin, das älteste Haus in Bergfelde

Mit den Hohen Neuendorfer Heften hat der Kulturkreis eine Dokumentationsreihe ins Leben gerufen, die in sympathisch-unterhaltsamer und informativer Form die Stadt, ihre Geschichte, ihre Menschen in ihrer Vielfalt widerspiegelt. Nachdem Heft 1 innerhalb weniger Wochen vergriffen war, wird sich auch für Heft 2 eine entsprechend große Nachfrage erwartet. Für das Jahr 2012 sind zwei weitere Ausgaben in Vorbereitung.

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Max im Museum

verfasst am: 17. Januar 2012

Das Kostüm für das Maskottchen<br /> „Max der Dachs“ steht in einer<br /> Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Hohen Neuendorf | Berlin — Max der Dachs macht Ferien. Im Winter ist es ja auch arg kalt im Bergfelder Wald. Noch bis März verbringt er seine Zeit im Deutschen Historischen Museum in der Ausstellung „Der deutsche Wald. Eine Kulturgeschichte“. In der Schau geht es auch um bürgerschaftliches Engagement für den Naturschutz, vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute.

Zur Erinnerung: Max’ Erfolgsgeschichte begann im Jahr 2009. Um gegen den Bau der Umgehungstrasse L171 durch das Herthamoor zu demonstrieren, entwarf die Künstlerin Elinor Weise den Dachs Max als Symbolfigur des Neuendorfer Widerstands für „Hertha darf nicht sterben“. Seitdem kämpft Max der Dachs mit verschiedenen Bürgerinitiativen an vorderster Front gegen die Zerstörung von Wäldern, aktuell für 170.000 Quadratmeter Schutzwald an der A10, die auf Höhe Bergfelde für eine Tank– und Rastanlage geopfert werden könnten. Max hat seinen Platz in der Ausstellung „Unter Bäumen“ – aber nicht in einer Vitrine! Es kann ja sein, dass er kurzfristig für eine weitere Demo gebraucht wird...

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Veränderungen im Nahverkehr. Linientaxi auf der Bus-Linie 822 wird fortgesetzt.

verfasst am: 17. Dezember 2011

Morgens kleine Veränderung in der Streckenführung der Linie 822 - Schnelle Direktverbindung mit der Regionalbahn nach Potsdam


Die Stadt Hohen Neuendorf sieht weiterhin einen Bedarf für die ÖPNV-Erschließung im Stadtgebiet Hohen Neuendorf und setzt daher die Testphase für ein zusätzliches Linientaxi-Angebot auf der Buslinie 822 (S-Bahnhof Hohen Neuendorf – Havelstraße) an Wochenenden und an Feiertagen fort. Ein Linientaxi ist ein Kleinbus, der im Auftrag der OVG fährt. Zu erkennen ist er durch Magnetschildern an den Türen, auf denen das Logo der OVG abgebildet ist. Der Kleinbus verkehrt immer zu den im Fahrplan unter „LT“ angegebenen Zeiten. 

Kleine Veränderungen in der Linienführung gibt es für den regulären Linienverkehr an Werktagen. Sie sollen morgens dabei helfen, dass Schüler den Bus als Schulbus nutzen können. Deshalb fährt die Linie 822 Werktags um 7.42 Uhr künftig nicht mehr die Haltestelle am Friedhof an und hält dafür an der Eichenalle. Abends ist es umgekehrt, die Tour um 20.49 Uhr ab S-Bahnhof fährt nicht über die Eichenallee, sondern hält am Friedhof. Auf das Linientaxi haben diese kleinen Verschiebungen keinen Einfluss. Am Wochenende führt die Route ohnehin über die Eichenallee. Die vollständigen Fahrpläne sind im Internet unter www.ovg-online.de zu finden.

Eine Neuerung auch im Regionalbahnverkehr: Bauarbeiten von mindestens einem Jahr Dauer verhelfen der Stadt zu einer schnellen Direktverbindung nach Potsdam. Im 2-Stundentakt fährt die RB20 zwischen 06.14 Uhr und 18.14 Uhr von Hohen Neuendorf West direkt zum Potsdamer Hauptbahnhof. Die Fahrtdauer wird mit 50 Minuten angegeben und verringert sich damit um mindestens 40 Minuten. Zwar hält die Bahn nach wie vor in Hennigsdorf, aber das Umsteigen entfällt.


Der Fahrplan


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